Hilfe zum Web-Angebot Zurück zur Homepage Suche über alle Seiten email an Jan Schlottmann

Staatlich anerkannter Böllerlehrgang für Brauchtumsschützen, Gefechtsdarstellung und Künstler


Eine der schönsten Veranstaltungen war für uns Kanonendonner über dem Elbthal, auf der Festung Königstein.

Lehrgang Böllerschießen 90.- € inkl. MwSt. zzgl. 25,- € Prüfungsgebühr
Kontakt:   0385/7605322

Schulungen bundesweiter Anerkennung
- zur Terminübersicht, hier klicken ! 

- zur Onlineanmeldung

Beim Salutschießen oder Böllern in der Öffentlichkeit ( Schießen außerhalb von Schießständen) trägt der Schütze ein hohes Maß an Verantwortung. Jeder ist für seinen Schuss verantwortlich. Bei meinen Böllerkursen lege ich größten Wert auf anschauliche Darstellung und Erläuterung. Dazu werden etliche selbst erstellte Schulungsvideos und über 100 Farbfolien auf eine große Leinwand projektiert. Meine PR-Anlage ist discotauglich ;-).

Meistens findet unser Böllerlehrgang in 19372 Garwitz statt. Der Gasthof hat einen großen Saal und bietet auch günstige Übernachrungen an.Weitere Informationen

Grundlegende Kenntnisse z.B. zu Sicherheitsabständen und Verhaltensregeln bilden die Gewähr für die Verhütung von Unfällen. Seit Anfang 1996 biete ich als erster in Mecklenburg Vorpommern und einer der wenigen in Norddeutschland (unter anderem) auch Böllerkurse an.

Eine entsprechende Erlaubnis nach §27 Sprengstoff-Gesetz berechtigt zum Umgang mit Schwarzpulver zum Böllern mit Handböllern, Standböllern und Kanonen. Der staatlich anerkannte Lehrgang mit Prüfungszeugnis bildet eine wesentliche Voraussetzung zum Erhalt dieser sprengstoffrechtlichen Erlaubnis für Böllerschützen. 

Teilnahmebedingung ist eine gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung nach dem Sprengstoffgesetz als Nachweis der persönlichen Zuverlässigkeit vor Lehrgangsbeginn. Diese Unbedenklichkeitsbescheinigung  erhalten Sie in der Regel vom zuständigen Amt für Arbeitsschutz bzw. Gewerbeaufsichtsamt auf Antrag.
In einigen Bundesländern sind dafür auch Ordnungs- und Landratsämter zuständig.
Die Unbedenklichkeitsbescheinigung gilt ab Ausstellungsdatum ein Jahr lang (verwechseln Sie das nicht mit einem Führungszeugnis! Die "Böllererlaubnis" nach §27 Sprengstoffgesetz gilt dann 5 Jahre und muss immer rechtzeitig verlängert werden. Eine andere wichtige Voraussetzung für die Erteilung der Erlaubnis ist, ein Bedürfnis nachzuweisen. Zum Beispiel die Mitgliedschaft im Schützenverein oder in einer historischen Vereinigung und auch entsprechende Aktivitäten als Künstler oder Darsteller werden in der Regel als Bedürfnis anerkannt. Das Mindestalter für die Erlaubnis nach §27 Sprengstoffgesetz beträgt 21 Jahre, wobei Ausnahmen ab 18 gemacht werden können. Für Schützen im Alter von 18-21 Jahren könnte der Verein eine formlose Befürwortung schreiben, das man die Erlaubnis (beispielsweise zur Leistungsverbesserung oder Teilnahme bei Veranstaltungen) ausnahmsweise schon früher, als mit 21 Jahren, erhalten möge.



Mit dem Schulungsmaterial versenden wir auch einen sehr ansprechendes Webeblatt (Flyer) mit der Bitte, dieses vielleicht im Verein an die Pinnwand zu heften oder an Interessenten weiterzureichen. Den Flyer können Sie hier anschauen und ggf. ausdrucken. Als Fahrgemeinschaft mit weiteren Teilnehmern kann die Veranstaltung für Sie noch angenehmer sein.
Falls Sie mehr Flyer möchten und im Verein was organisieren möchten, melden Sie sich bitte bei uns.